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Die Klettbacher Kirche
präsentiert sich
im neuen Gewand
Einen
weiteren Schritt ist die Sanierung der
Klettbacher Kirche vorangekommen. Im Jahr
2008 wurde der Turm mit Turmuhr und
Glocken repariert, im Jahr 2009 konnte die
Innensanierung vorangebracht werden. |
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Nun ist der Altar an der Reihe. Der ursprünglich
farbenprächtige barocke Kanzelaltar hatte im Laufe
der Jahrhunderte verschiedene Anstriche bekommen und war seit dem
letzten
Anstrich 1901 zusehends ergraut. Die Farben bröckelten, die Formen
waren nur
noch schwer zu erkennen.
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Nun konnten die Restmittel aus der
Aktion „Aus 2 mach 3“ der Stiftung KiBa
sowie weitere Fördermittel der Landeskirche und der Vereinigten
Kirchen- und
Klosterkammer eingesetzt werden, um mit der Altarsanierung zu beginnen.
Der
Altar soll dabei seinen barocken Farb- und Formenreichtum
zurückgewinnen.
Im Sommer wurden nun die ersten Flächen und Verzierungen restauriert.
Ein
großer Teil der Schmuckelemente und Figuren wurde abgenommen und wartet
nun in der Werkstatt der Restauratorin darauf, denkmalgerecht erneuert
zu
werden. Aber bereits jetzt
schon bekommt man eine Ahnung davon, wie der
Altar einmal aussehen kann.
Für
die komplette Fertigstellung besteht allerdings momentan noch eine
Finanzierungslücke von rund 3.500 Euro, für die wir noch um Spenden
bitten.
Spendenkonto:
Kirche Klettbach Konto-Nr.: 80 10 510
BLZ: 820 60 800 (EKK Eisenach) |
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Danke
dem Baucamp
Mit
der Innensanierung in Klettbach sind wir im Sommer ein gutes Stück
weiter
gekommen. Wir sind sehr dankbar für die 11 Helfer des Baucamps, die uns
zwei
Wochen lang so eifrig unterstützt haben.
Sie kamen aus
Deutschland, China,
Russland, Bulgarien, Georgien und Italien –
eine bunt gemischte Truppe aus Leuten zwischen 20 und 27 Jahren, die
keine
Arbeit und keinen Schmutz scheuten: Holzdecken und Bänke abschleifen,
Wände verputzen und abwaschen und vor allem: streichen, streichen,
streichen.
Nun erstrahlt die ganze Klettbacher Kirche in neuem Glanz. Eine
Ausnahme
sind die Fußböden (die leider noch von so manchem Farbspritzer
befreit werden
müssen) und der Altar.
Für die Sanierung des Altars in der barocken
Original-Pracht werden wir für
2010 Fördermittel beantragen. Durch den ehrenamtlichen
Einsatz der
Baucamp-Helfer haben wir genug Eigenmittel gespart, dass die
Maßnahme für
das nächste Jahr realistisch wird.
Unsere Gäste
haben sich bei uns wohl gefühlt und viel geschafft. Das verdanken wir
auch allen Menschen, die sich so liebevoll um sie gekümmert
haben
und Kuchen backten, Getränke besorgten, grillten, einkaufen fuhren,
Fahrdienste übernahmen, mitarbeiteten oder einfach fragten: „Wie geht es
euch? Kann
ich was helfen?“
Herzlichen Dank Ihnen allen! |
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